Konfis auf Gottsuche

Konfis auf Kurs

 
 

Konfirmanden und Konfirmandinnen, diese (nicht nur) kirchlich Pubertierenden sind vielen ein nahezu unbekanntes Wesen - wer nicht gerade einen in der Familie hat, der kennt sie nur vom Hörensagen. Was wir von ihnen zu wissen meinen, ergibt sich meist aus dem Vergleich mit unserer eigenen Konfirmandenzeit, in der natürlich im Gegensatz zu heute „noch richtig“ etwas gelernt wurde. Und da beginnen sie auch schon, die Irrungen und Wirrungen der Konfirmandenarbeit. Sollte in der Konfirmandenarbeit wirklich das Lernen im Vordergrund stehen? Was wäre dann der Unterschied zum Religionsunterricht in der Schule? Und wenn es tatsächlich irgendwie auch um „lernen“ geht, was wäre dann zu lernen? Die Texte der christlichen Überlieferung und Tradition? Der Glaube? Etwas über Gott, von Gott oder mit Gott? Zeitlose Wahrheiten oder eine aktuelle Form des Glaubens die 13, 14, 15-jährige, die ihren Weg ins Leben suchen dabei begleitet und trägt?

Nachdem wir mit den Konfitagen am Samstag seit Jahren schon versucht haben, auf die veränderte Lebenswirklichkeit der Konfirmanden zu reagieren und nicht das „was immer so war“, sondern ihre Bedürfnisse zur Grundlage wenigstens der Terminplanung zu machen, versuchen wir diesen Weg auch bei den Inhalten der Konfirmandenarbeit noch konsequenter zu gehen, als bisher.

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Neue Wege in der Konfirmandenarbeit unserer Kirchengemeinden

Bis zum „Leinen los“ noch:

Arbeit zum Studienurlaub über KonfiCamps als pdfKonfis_auf_Kurs_files/Konfi2.pdf